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Wie reicht man eine Beschwerde ein?

Um über die Zulässigkeit einer Beschwerde entscheiden zu können, fordert der regeionale Mediationsdienst für Energie folgende Dokumente:

GUT ZU WISSEN

In einem Notfall (im Allgemeinen Fällen vorbehalten, in denen unzulässige Abschaltungen drohen oder bereits erfolgt sind) werden die Dokumente 1 und 2 nicht gefordert.

  • Dokument 1
    Ein Nachweis einer gütlichen Maßnahme, welche sie in jeglicher schriftlichen Form (Fax/E-Mail/Post) an Ihren Lieferanten und/oder Netzbetreiber gerichtet haben, um Ihr Problem zu lösen und um die gewünschten Informationen zu erhalten.
    Sollten Sie Ihre Beschwerde noch nicht schriftlich an den von Ihrem Problem betroffenen Betreiber gerichtet haben, bitten wir Sie, diesen schnellstmöglich zu kontaktieren, bevor Sie eine Beschwerde beim regionalen Mediationsdienst für Energie einreichen. Bitte bewahren Sie zudem eine Kopie Ihrer Sendung auf.
    Wenn sich die Beschwerde auf das Ausbleiben einer Antwort der gegnerischen Partei bezieht, kann sie erst nach Ablauf einer Frist von 20 Arbeitstagen ab dem Versand des an den betreffenden Betreiber gerichteten Schreibens eingereicht werden.
  • Dokument 2
    Das Beschwerdeformular des regionalen Mediationsdienstes für Energie ordnungsgemäß ausgefüllt und unterzeichnet oder Ausfüllen des Beschwerdeformulars online (FR)

Wenn die beiden Bedingungen erfüllt sind, können Sie Ihre Beschwerde schriftlich an unsere Dienststelle richten. Die Kontaktdaten lauten:

Adresse :
CWaPE - Service régional de médiation pour l'énergie
route de Louvain-la-Neuve 4 bte 12
5001 NAMUR (Belgrade)
Fax : 081/33.08.11 (zuhanden des Service régional de médiation pour l'énergie)
E-Mail : srm@cwape.be

GUT ZU WISSEN

Ein Schlichtungsverfahren (FR) wurde bereits eingerichtet. Aufgrund seiner Art richtet sich dieses Verfahren jedoch eher an Geschäftskunden.

Mit der Anrufung des regionalen Mediationsdiensts für Energie verzichten Sie nicht darauf, die Sache zu einem späteren Zeitpunkt den zuständigen Gerichten vorzutragen, sollten Sie mit dem Ergebnis der Mediation nicht zufrieden sein. Auch eine eventuelle Verjährungsfrist wird durch das Mediationsverfahren nicht unterbrochen.