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In welchen Fällen ist eine Entschädigung ausdrücklich durch die wallonische Gesetzgebung vorgesehen?

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Ungeachtet der Anwendung des allgemeinen Haftpflichtrechts legt die wallonische Gesetzgebung die Fälle fest, in denen der Lieferant oder der Netzbetreiber verpflichtet ist, den Endkunden, der Opfer einer Fehlfunktion im Rahmen der Lieferung und/oder der Energieverteilung geworden ist, zu entschädigen.

Das Dekret vom 27. Oktober 2011, welches verschiedene Dekrete zu den Zuständigkeiten der Wallonischen Region abändert hat das Prinzip der automatischen Indexierung sowohl für Lieferanten als auch für die Netzbetreiber eingerichtet. Für jeden unten angeführten Entschädigungsfall ist der indexierte Betrag der Entschädigung in Klammern angeführt. Die Bestimmung bezüglich der automatischen Entschädigung trat am 1. Juli 2013 in Kraft.

Sie wurden für mehr als 6 aufeinander folgende Stunden nicht mit Strom versorgt, ohne vorab über diesen Ausfall informiert worden zu sein - ausgenommen in Fällen von Höherer Gewalt.

BEISPIEL:
Sie bemerken, dass sie für mindestens 6 Stunden in Folge keine Stromversorgung hatten. Diese fortdauernde Unterbrechung wurde durch Ihren Netzbetreiber (VNB) nicht angekündigt.

Höhe der Entschädigung
100 Euro (109,78 Euro mit 1. Januar 2016) je Ausfall der Stromversorgung für einen Zeitraum von 6 Stunden in Folge - ausgenommen in Fällen Höherer Gewalt.

Was muss man tun, um eine Entschädigung zu erhalten?
Schicken Sie per Einschreiben das Antragsformular für Entschädigungen an Ihren VNB (verfügbar auf der Internetseite Ihres Verteilnetzbetreibers oder über den folgenden Link) - innerhalb von 60 Kalendertagen ab Auftreten der Lieferunterbrechung (zur Erinnerung: mehr als 6 aufeinanderfolgende Stunden).
Gegebenenfalls bestätigt Ihr Netzbetreiber seine Verantwortung bezüglich der Lieferunterbrechung und deren Dauer und überweist Ihnen den Pauschalbetrag für die Entschädigung innerhalb von 30 Tagen ab dem Erhalt Ihres Antrags auf Ihr Bankkonto.

Was geschieht, wenn Ihr Netzbetreiber seine Verantwortung bestreitet (macht höhere Gewalt geltend, ist nicht mit der Dauer oder dem Ursprung der Unterbrechung einverstanden)?
Im Falle einer Anfechtung der Dauer oder des Ursprungs der Unterbrechung können Sie die CWaPE anrufen, welche zu diesem Thema innerhalb von 30 Tagen ab der Anrufung eine Stellungnahme abgibt. Die Beschwerde der CWaPE muss innerhalb einer Frist von einem Jahr ab der Mitteilung der angefochtenen Entscheidung oder, bei Fehlen einer Entscheidung, ab dem letzten Datum, an dem der Netzbetreiber sich zum Antrag auf Entschädigung äußern musste, der CWaPE mitgeteilt werden, da sie ansonsten unzulässig ist. Für ausführlichere Informationen klicken Sie bitte auf den folgenden Link.

Sie erleiden einen Schaden nach einer Lieferung, die nicht den verbindlichen technischen Vorschriften entspricht.

BEISPIEL:
Nach einer Überspannung im Stromnetz wurde Ihr Fernsehgerät außer Betrieb gesetzt oder nach einer längeren Abschaltung des Stroms sind exotische Fische in Ihrem Aquarium verendet.

Höhe der Entschädigung
  • * Was Folgendes bedeutet: Falls es mehrere geschädigte Kunden gibt, darf die gesamte Entschädigung der geschädigten Kunden diesen Höchstwert nicht überschreiten
    Falls es sich um direkte materielle Schäden handelt:
    Freibetrag von 100 Euro (109,78 Euro am 1. Januar 2016) und Höchstwert von 2.000.000 Euro (2.195.582,47 Euro am 1. Januar 2016) je Schadensfall*.
    Im Falle einer "schweren Versäumnis" seitens des Verteilnetzbetreibers kommen dieser Freibetrag und dieser Höchstwert nicht zur Anwendung.
  • Falls es sich um direkte Personenschäden handelt:
    Vollständige Entschädigung.

Wie kann man die Entschädigung erhalten?
Schicken Sie per Einschreiben das Antragsformular für Entschädigungen an Ihren Verteilnetzbetreiber (verfügbar auf der Internetseite Ihres Verteilnetzbetreibers oder über den folgenden Link Tun Sie das innerhalb von 90 Tagen ab dem Schaden oder ab dessen Kenntnisnahme (maximal 6 Monate nach dem Schaden). Dieses Formular muss von Elementen begleitet werden, die die Gegebenheit und die Höhe des Schadenfalls nachweisen (Rechnungen, Fotos etc.).
Ihr Netzbetreiber bestätigt den Erhalt Ihres Antrags innerhalb von 15 Tagen ab Ihrem Einschreiben.
Ihr Netzbetreiber informiert Sie innerhalb von 60 Tagen ab seiner Empfangsbestätigung über seine Position.
Gegebenenfalls gibt Ihr Netzbetreiber seine Verantwortung zu und zahlt den Entschädigungsbetrag aus (spätestens 12 Monate nach dem Auftreten des Schadensfalls).

Was geschieht, wenn Ihr Netzbetreiber seine Verantwortung oder die Art seines Versäumnisses (schwer oder nicht) bestreitet?
Sie können dann die Gerichte oder bezüglich der Art des Versäumnisses die CWaPE anrufen, welche zu dem Thema innerhalb von 60 Tagen ab der Anrufung eine Stellungnahme abgibt. Die Beschwerde der CWaPE muss innerhalb einer Frist von einem Jahr ab der Mitteilung der angefochtenen Entscheidung oder, bei Fehlen einer Entscheidung, ab dem letzten Datum, an dem der Netzbetreiber sich zum Antrag auf Entschädigung äußern musste, der CWaPE mitgeteilt werden, da sie ansonsten unzulässig ist. Für ausführlichere Informationen klicken Sie auf den folgenden Link.

Ihre Strom- oder Gasversorgung wird nach einem Verwaltungsfehler Ihres Netzbetreibers oder Ihres Lieferanten unterbrochen.

BEISPIEL:
Sie wohnen in einer Wohnung, werden mit Gas versorgt und bezahlen regelmäßig Ihre Rechnungen. Ihr Etagennachbar bezahlt seine Gasrechnungen nicht und verweigert die Anbringung eines Budgetzählers. Sein Lieferant fordert nun vom Netzbetreiber, seine Gasversorgung zu unterbrechen. Der Netzbetreiber begeht einen Fehler bei der Abschaltung und riegelt Ihren Zähler anstelle des Zählers Ihres Nachbarn ab.

Höhe der Entschädigung
Pauschale von 125 Euro (137,22 Euro am 1. Januar 2016) pro Tag der Unterbrechung bis zur Wiedereinrichtung der Versorgung, wenn es sich um einen Fehler des Verteilnetzbetreibers handelt oder bis zum Antrag auf Wiedereinrichtung, wenn es sich um einen Fehler des Lieferanten handelt - mit einem Maximalbetrag von 1.875 Euro (2.058,36 Euro am 1. Januar 2016) (15 Tage). Die Gebühren für die Abriegelung und die Wiedereinrichtung der Versorgung gehen zulasten des Netzbetreibers oder des Lieferanten.

Wie erhält man die Entschädigung?
Schicken Sie per Einschreiben das Antragsformular für Entschädigungen an Ihren Verteilnetzbetreiber (verfügbar auf der Internetseite Ihres Verteilnetzbetreibers oder über den folgenden Link oder an Ihren Lieferanten, wenn Sie glauben, dass der Fehler auf diesen zurückzuführen ist. Tun Sie dies innerhalb der folgenden Fristen:
  • bei Gas: innerhalb von 30 Kalendertagen ab dem Auftreten der fehlenden Versorgung
  • bei Strom: innerhalb von 30 Kalendertagen ab dem Auftreten der fehlenden Versorgung (falls Sie glauben, dass Ihr Lieferant verantwortlich ist, und das Formular daher an diesen gerichtet ist) oder innerhalb von 60 Kalendertagen ab dem Auftreten der fehlenden Versorgung (falls Sie glauben, dass Ihr Netzbetreiber verantwortlich ist, und das Formular daher an diesen gerichtet ist).
Gegebenenfalls bestätigt Ihr Netzbetreiber oder Ihr Lieferant seine Verantwortung bezüglich der Unterbrechung der Versorgung sowie deren Dauer und zahlt die Entschädigung innerhalb von 30 Tagen ab Erhalt Ihres Antrags auf Ihr Bankkonto ein.

Was geschieht, wenn Ihr Netzbetreiber der Meinung ist, dass der Fehler von Ihrem Lieferanten begangen wurde (oder umgekehrt)?
Er informiert Sie darüber und übermittelt die Akte an Ihren Lieferanten - innerhalb von 30 Tagen ab Erhalt Ihres Antrags. Letzterer muss Ihren Antrag auf Entschädigung innerhalb jener Fristen behandeln, wie sie für Ihren Verteilnetzbetreiber gelten.

Was geschieht, wenn Sie innerhalb von 30 Tagen ab Ihrem Antrag keine Antwort erhalten oder wenn Ihnen die Entschädigung verweigert wird?
Sie können den regionalen Mediationsdienst für Energie der CWaPE anrufen. Diese Beschwerde muss spätestens innerhalb von drei Monaten ab der Mitteilung der angefochtenen Entscheidung oder, bei Fehlen einer Entscheidung, ab dem letzten Datum, an dem sich der Verteilnetzbetreiber oder gegebenenfalls der Lieferant zum Antrag auf Entschädigung äußern musste, bei der CWaPE eingebracht werden, damit sie zulässig ist. Für weitere Informationen klicken Sie auf den folgenden Link.

Sie wechseln den Lieferanten, doch aufgrund eines Fehlers der Verwaltung erfolgt dieser Wechsel nicht zum vorgesehenen Datum.

BEISPIEL:
Sie schließen einen Liefervertrag für Gas oder Strom mit einem neuen Lieferanten ab. In Ihrem neuen Vertrag ist ein Datum für das Inkrafttreten vorgesehen. Dieses Datum wird unter Einhaltung der Gesetzgebung und der Kündigungsfristen Ihres vorherigen Vertrags festgelegt. Sie stellen jedoch nach diesem Datum fest, dass Sie weiterhin durch Ihren vorherigen Lieferanten versorgt werden und dass Ihnen dieser weiterhin seine Lieferung berechnet.

Höhe der Entschädigung
100 Euro (109,78 Euro mit 1. Januar 2016) pro Monat des Ausbleibens des Lieferantenwechsels.

Wie erhält man die Entschädigung?
Schicken Sie per Einschreiben das Antragsformular für Entschädigungen an Ihren Lieferanten (verfügbar auf der Internetseite Ihres Lieferanten oder über den folgenden Link). Tun Sie dies innerhalb der folgenden Fristen:
  • bei Gas: innerhalb von 30 Kalendertagen ab dem Auftreten der fehlenden Versorgung
  • bei Strom: innerhalb von 30 Kalendertagen ab dem Auftreten der fehlenden Versorgung (falls Sie glauben, dass Ihr Lieferant verantwortlich ist,und das Formular daher an diesen gerichtet ist) oder innerhalb von 60 Kalendertagen ab dem Auftreten der fehlenden Versorgung (falls Sie glauben, dass Ihr Netzbetreiber verantwortlich ist, und das Formular daher an diesen gerichtet ist).
Gegebenenfalls bestätigt Ihr Lieferant seine Verantwortung bezüglich des ausbleibenden Lieferantenwechsels und zahlt die Entschädigung innerhalb von 30 Tagen ab Ihrem Antrag auf Ihr Bankkonto ein.

Was geschieht, wenn Ihr Lieferant der Meinung ist, dass der Fehler von Ihrem Netzbetreiber begangen wurde (oder umgekehrt)?
Er informiert Sie darüber und übermittelt die Akte an Ihren Netzbetreiber - innerhalb von 30 Tagen ab Erhalt Ihres Antrags. Letzterer muss Ihren Antrag auf Entschädigung innerhalb jener Fristen behandeln, wie sie für Ihren Lieferanten gelten.

Was geschieht, wenn Sie innerhalb von 30 Tagen ab Ihrem Antrag keine Antwort erhalten oder wenn Ihnen die Entschädigung verweigert wird?
Sie können den regionalen Mediationsdienst für Energie der CWaPE anrufen. Diese Beschwerde muss spätestens innerhalb von drei Monaten ab der Mitteilung der angefochtenen Entscheidung oder, bei Fehlen einer Entscheidung, ab dem letzten Datum, an dem sich der Verteilnetzbetreiber oder gegebenenfalls der Lieferant zum Antrag auf Entschädigung äußern musste, bei der CWaPE eingebracht werden, um zulässig zu sein. Für weitere Informationen klicken Sie auf den folgenden Link.

Sie werden in eine neue Wohnung einziehen. Der Anschluss an das Netz erfolgt nicht innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Fristen.

BEISPIEL:
Sie werden in Ihr neues Haus einziehen und haben einen Liefervertrag mit einem Lieferanten für Gas und Strom abgeschlossen. Sie haben das Angebot Ihres Netzbetreibers für die Durchführung Ihres Anschlusses für Gas und/oder Strom angenommen, damit Ihre neue, im Bau befindliche Wohnung ab Ihrem Einzug mit Energie versorgt wird. Das Datum für den Anschluss wird in Übereinstimmung mit der Gesetzgebung festgelegt. Sie stellen jedoch fest, dass der Anschluss nicht zu jenem Datum erfolgte, welches durch Ihren Verteilnetzbetreiber festgelegt wurde.

Höhe der Entschädigung
Pro Tag nach dem vorgesehenen Datum für den Anschluss 25 Euro (27,44 Euro mit 1. Januar 2016) für Wohnungskunden, 50 Euro (54,89 Euro mit 1. Januar 2016) für andere Niederspannungskunden sowie 100 Euro (109,78 Euro mit 1. Januar 2016) für Hochspannungskunden.

Wie erhält man die Entschädigung?
Schicken Sie das Antragsformular für Entschädigungen per Einschreiben an Ihren Verteilnetzbetreiber (verfügbar auf der Internetseite Ihres Verteilnetzbetreibers oder über den folgenden Link). Tun Sie dies innerhalb von 30 Tagen nach dem vorgesehenen Datum für den Anschluss.
Ihr Verteilnetzbetreiber überweist die Entschädigung innerhalb von 30 Tagen ab Ihrem Antrag auf Ihr Bankkonto.

Was geschieht, wenn Sie innerhalb von 30 Tagen ab Ihrem Antrag keine Antwort erhalten oder wenn Ihnen die Entschädigung verweigert wird?
Sie können den regionalen Mediationsdienst für Energie der CWaPE anrufen. Diese Beschwerde muss spätestens innerhalb von drei Monaten ab der Mitteilung der angefochtenen Entscheidung oder, bei Fehlen einer Entscheidung, ab dem letzten Datum, an dem sich der Verteilnetzbetreiber oder gegebenenfalls der Lieferant zum Antrag auf Entschädigung äußern musste, bei der CWaPE eingebracht werden, damit sie zulässig ist. Für ausführlichere Informationen klicken Sie auf den folgenden Link.

Sie stellen einen Fehler auf der bereits bezahlten Strom- oder Gasrechnung fest.

BEISPIEL:
  1. Sie erhalten und bezahlen Ihre Jahresausgleichsrechnung oder Ihre Abschlussrechnung (im Fall eines Lieferantenwechsels). Sie stellen einen Fehler beim verrechneten Betrag fest.
  2. Sie erhalten und bezahlen Ihre Zwischenrechnung, obwohl Sie keinen Vertrag (mehr) mit diesem Lieferanten haben.


=> In diesen beiden Fällen richten Sie per Einschreiben eine Beschwerde an Ihren Lieferanten und

  • entweder Ihr Lieferant antwortet nicht innerhalb von 90 Tagen ab Ihrem Antrag.
  • oder Ihr Lieferant korrigiert Ihre Rechnung nicht innerhalb der 2 Monate, die auf die Berichtigung Ihrer Verbrauchsdaten durch Ihren Verteilnetzbetreiber folgen (nur bei Strom).
  • oder Ihr Lieferant erstattet Ihnen nicht innerhalb von 30 Tagen ab der berichtigten Rechnung oder der Anerkennung des Fehlers, was er Ihnen schuldet.

Höhe der Entschädigung
Höhe entsprechend einem Monat des Verbrauchs bezogen auf das laufende Jahr.
Dies bedeutet konkret, dass - falls Sie monatlich eine Anzahlungsrechnung bezahlen- die Entschädigung diesem Betrag entspricht.

Wie erhält man die Entschädigung?
Schicken Sie per Einschreiben das Antragsformular für Entschädigungen an Ihren Lieferanten (verfügbar auf der Internetseite Ihres Lieferanten oder über den folgenden Link). Tun Sie dies innerhalb von 30 Kalendertagen ab dem Ablaufen der Reaktionsfristen Ihres Lieferanten.
Ihr Lieferant überweist innerhalb von 30 Tagen ab Erhalt des Antrags auf Entschädigung die Entschädigung auf Ihr Bankkonto.

Was geschieht, wenn der Lieferant der Meinung ist, dass der Fehler durch Ihren Netzbetreiber begangen wurde?
Er übermittelt unverzüglich die Akte an Ihren Netzbetreiber und informiert Sie darüber innerhalb von 30 Tagen ab Ihrem Antrag auf Entschädigung. Letzterer muss Ihren Antrag auf Entschädigung innerhalb jener Fristen behandeln, wie sie für Ihren Lieferanten gelten.

Was geschieht, wenn Sie innerhalb von 30 Tagen ab Ihrem Antrag keine Antwort erhalten oder wenn Ihnen die Entschädigung verweigert wird?
Sie können den regionalen Mediationsdienst für Energie der CWaPE anrufen. Diese Beschwerde muss spätestens innerhalb von drei Monaten ab der Mitteilung der angefochtenen Entscheidung oder, bei Fehlen einer Entscheidung, ab dem letzten Datum, an dem sich der Verteilnetzbetreiber oder gegebenenfalls der Lieferant zum Antrag auf Entschädigung äußern musste, bei der CWaPE eingebracht werden, damit sie zulässig ist. Für weitere Informationen klicken Sie auf den folgenden Link.